Da ist ’ne Menge passiert…
2025 nach Chr. Geburt. Ganz Deutschland ist von schlechter Stimmung befallen.
Politisch, wirtschaftlich und sonstwie kann man das vergangene Jahr in die Tonne kloppen. Sagen viele so. Nur ein kleiner Verein am Hengsteysee hört nicht auf, der schlechten Stimmung Widerstand zu leisten. Auch da ist das Leben nicht immer leicht – aber es gibt Grund zur Hoffnung, und ein paar Fundamente wurden im Jahr 2025 gelegt.
Tasächlich ist im letzten Jahr eine Menge passiert – will sagen: Es wurde in die Substanz und in die Verbesserung von Verein und Vereinsheim investiert.
Im Einzelnen:
Der Flur ist saniert worden – Kostenpunkt: 12 000 Euro insgesamt. Davon wurden 80 % über einen Fördertopf der Stiftung der Sparkasse an Volme und Ruhr übernommen. Vom Vereinskonto flossen also nur 2000 Euro.
Früh im Jahr 2025 wurden die morschen Holzstege der Segler gegen Gitterroste ausgetauscht. Die Roste sind bereits 2024 angeschafft worden, aber die Arbeiten und damit das sichtbare Ergebnbis gab es 2025.
Die Kanupolospieler bekamen vier nagelneue Poloboote und die dazugehörigen Paddel. Von den Gesamtkosten über 3200 Euro hat die Bezirksvertretung Nord 1500 Euro aus ihren Mitteln beigesteuert – auch hier eine satte Ersparnis für den Verein.
Der KCH hat bei den Fördermitteln aufgepasst – und viel Geld gespart
Ein neuer Aufsitzrasenmäher ist angeschafft worden, der Saunaofen war kaputt und wurde ersetzt, die Spülkästen im Toilettenraum sind erneuert worden. Dazu haben wir auch einen neuen Schwung Vereinskleidung bekommen, so dass wir auf Vereinsveranstaltungen angemessen gekleidet herumlaufen können. Das war zwar keine Investition, weil die Mitglieder ja ihre Kleidung selbst bezahlen – aber es ist auch eine Verbesserung in Sachen Außendarstellung im Jahr 2025.

Im Vereinsbus muss man nicht mehr frieren, wenn es kühl ist: Das Fahrzeug wurde fit gemacht und hat nun einen neuen Zahnriemen, neue Allwetterreifen – und eine wieder funktionierende Heizung.
Im Glaskasten, im Fitnessraum und in den Umkleiden sorgt eine Wärmepumpe schnell für angenehme Raumtemperatur – ein echter Komfortgewinn, gerade, wenn man im Winter und in den Übergangszeiten von draußen kommt. Und ein echtes Schnäppchen: Die Wärmepumpe hat summasummarum mit 15 000 Euro zu Buche geschlagen. Eine Förderung über das Servicezentrum Sport in Hagen hat davon 7000 Euro übernommen und den Kostenblock damit deutlich verringert.
Fazit: Der KCH ist hübscher, präsentabler, praktischer und sicherer (Stege) geworden. Und frieren müssen wir auch nicht.


