Stand Up Paddeln

Quelle Text: web-hannes.de

Stand-Up-Paddeln ist ein Mix aus Wellenreiten, Paddeltour und kommt ursprünglich aus Hawaii.
Auch nicht völlig Balance- und talentfreie Sportmenschen machen sich mich auf, selbst das Wasser-Workout zu erlernen, genannt Stand-Up-Paddling.

Mit Surfbrettern und Paddel ausgestattet sind immer mehr Personen auf den Flüssen und Seen zu finden – doch die Surfbretter haben kein Segel, Wind ist auch nicht notwendig – diese neue Trendsportart nennt sich Stand Up Paddling. Fortbewegt wird sich hierbei nur mit einem Paddel in der Hand. Egal ob auf dem SUP-Board sitzend oder stehend – eines wird schnell klar – diese Sportart macht Spaß und fordert ganze Körperarbeit. Besonders anfangs fällt es doch sehr schwer ruhig auf dem Board zu stehen und das Gleichgewicht zu halten. Doch schon nach kurzer Zeit kann die SUP-Tour starten – erst langsam, aber mit der Zeit läuft das Board immer leichter über das Wasser. Besonders in den Großstädten hat dieser neue Trend viel Anklang gefunden.

Stand Up Paddlen (SUP) ist nicht nur eine trendige Wassersportart, sondern bietet einen kompletten Workout für den ganzen Körper. SUP ist gelenkschonend und schult den Gleichgewichtssinn. Der Sportler steht auf einem Surfboard ähnlichem Brett und treibt es mit einem Stechpaddel an. Dieses Stehpaddeln ist schnell erlernbar und unabhängig von Wind und Wellen, lediglich ein gutes Gleichgewichtssinn wird benötigt. SUP ermöglicht ein ruhiges Betrachten der Umgebung oder Herausforderungen in Fließgewässern mit Wellen oder Strömungen. Um diesen Sport erfolgreich auszuführen werden spezielle SUP Boards verwendet. Diese sind länger, breiter und bieten mehr Auftrieb als Surfbretter. Außerdem sind sie sehr kippstabil und lassen sich leichter transportieren, da sie aufblasbar sind.

Trockenübungen stehen als Erstes an, um die unterschiedlichen Paddelzüge zu verinnerlichen. Man kann das Paddel gerade durchs Wasser führen, im Bogenschlag, um die Richtung zu ändern, oder in einer Art S-Schlag, um den Zug noch effektiver zu machen
Anschließend geht’s aufs Wasser, die ersten Versuche sind meistens  wacklig. Mit kleinen Übungen soll das Balancegefühl verbessert werden. Auch Sprünge um die eigene Längsachse auf dem Board stehen auf dem Programm. Zum Kurvenfahren geht es auf dem Brett weiter aufs Heck, um den Bug zu entlasten und leichter eine Kurve einzuleiten.

Auch im Winter bei kalten Wassertemperaturen ist das iSUP eine tolle Alternative – vor allem für fortgeschrittene Fahrer.

Unabhängig von der Jahreszeit und der Wassertemperatur gibt es für diesen Sport keine Grenzen. Schwimmen sollte man allerdings können – für den Fall, dass man mal unfreiwillig baden geht!

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