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    Nikolausfahrt 2025 auf der Weser

    Mit14 Paddler/innen in zwei 7-er Kanadiern verbrachten wir zwei herrliche Paddeltage (vom 29.11.2025 bis 30.11.2025) auf der Weser. Natürlich mit Nikolausmütze. Ohne die wäre ein Mitpaddeln nicht möglich gewesen. Das strenge Auge des Fahrtenleiters Klaus, ließ keine Ausnahme zu!

    Das Wetter spielte halbwegs mit; kein Regen! Für die Jahreszeit zu warm.

    So sollte es die beiden Tage auch bleiben.

    Einige Wohnwagenfahrer/innen hatte sich schon einen Tag zuvor am Rintelner Kanuclub niedergelassen, so dass die andere Hälfte der Teilnehmer/innen mit dem Bus, Hänger und den aufgeladenen Kanadiern pünktlich um 7.00 Uhr den Kanu Club Hagen verließen.

    Fahrer war wie in den letzten Jahren Ralf, der leider ohne Unterstützung von Birgit die Augen nun selbständig aufhalten musste, während die Mitreisenden weiterhin ihre Augen pflegen konnten.

    Noch bevor die Boote abgeladen und ins Wasser gelassen wurden, kam der Nikolaus mit einer Überraschung, unterstützt von Dorothe, die ihm beim Packen der Präsente zuvor half.

     

     

    Der Start war in Hameln am Samstag für 9.30 Uhr festgelegt worden, um gegen 14.00 Uhr in Rinteln anzukommen

    Die Steuermänner versuchten die Boote nach Gewichtsklasse und Seitenlage (Back- Steuerbootseite sollte möglichst ausgewogen sein), sowie nach Paddelvermögen zu besetzten, um eine gleichmäßige Geschwindigkeit und Geradeauslauf der Boote zu gewährleisten.

    Aber, alle Paddler/innen hatten Ihre Lieblingsseite oder eine(n) Lieblingsnachbarin oder Lieblingsnachbarn. Also mussten die Steuermänner ordentlich „ackern“.

    In Großenwieden, etwa auf halber Strecke nach 14 km, machten wir eine ausgiebige Pause. Diesmal waren die Toiletten geöffnet, so dass ein Halt unterwegs nicht nötig war, denn um der Kälte nicht nur durch kräftiges Paddeln zu entgehen, wurde auch der Blutkreislauf durch Zufuhr von entsprechender Flüssigkeit mit Nuss- und Birnengeschmack angeregt.

    Dieser Umstand beflügelte die gute Laune an Bord enorm, so dass das ein oder andere Lied gesungen wurde, wobei sich Marlis durch Textsicherheit einen Namen machte.

    Als wir in Rinteln gegen 14.30 Uhr ankamen, hatte Dorothe schon für den gedeckten Kaffeetisch im Bootshaus gesorgt, so dass wir in gemütlicher Runde den selbstgebackenen Kuchen genießen konnten, bevor sich vier Fahrer in Richtung Porta aufmachten, um den Bus mit Hänger und zwei PKWs zur Aussatzstelle zu bringen.

    Dann ging es gegen 17.00 Uhr in Richtung Rinteln – Innenstadt auf den anheimelnden Weihnachtsmarkt mit seiner bewundernswerten Illumination und dem köstlichen Angebot an Speisen und Getränken.

    Auf der Bühne spielte ein Duo alte Elvis Songs. Die Rhythmen ließen unsere Hüften schwingen und der Glühwein tat sein Eigenes dazu.

    Wie schon in den Jahren zuvor, wurden wir im Restaurant freundlich empfangen und zuvorkommend bedient. Wir konnten uns an den vielfältigen Speisen laben und genossen die Wärme. Alle verließen hochzufrieden das Lokal in Richtung Kanuclub und vergaßen auch nicht noch einen Absacker auf dem Weihnachtsmarkt für die Verdauung zu nehmen.

    Am Sonntag gestaltete sich das Frühstück durch ein großes, mitgebrachtes Angebot an Käse, Aufschnitt, Marmelade und Brot aller Sorten. Auch das Müsli durfte nicht fehlen.

    Die Bootsbesatzung änderte sich. Marlis verließ das Boot und Dorothe übernahm ihren Platz, so dass die Mannschaft wieder komplett war.

    Am ersten Tag waren es 28 km; am zweiten werden es 24 km sein, mit einer Pause in Veltheim an der Fähre, die im Winter den Betrieb einstellt.

    Gut gestärkt ging es auf den Bach für die letzten 12 Flusskilometer bis zum Ausstieg nach Vössen.

    Die Boote wurden verladen. Die Gruppe trennte sich. Einige fuhren mit dem Bus zurück nach Hagen, die anderen bestiegen die abgestellten PKWs, um in Rinteln die Wohnwagen abzuholen.

    Der Abschied nach einer derart erlebnisreichen Paddeltour ist immer mit Wehmut und der Hoffnung auf weitere tolle Vereinsfahrten verbunden, möglichst auch im Dezember 2026.

    Klaus Manegold

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    Sieht doch gut aus… neuer Steg am KCH

    Man kann über den alten Steg sagen was man will, aber eines muss man ihm lassen: Er ließ sich ganz gut abreißen.

    Zwei Samstage, zwei Arbeitseinsätze, eine gute Koordination der Arbeitslogistik, viel gute Laune und Schaffensdrang – und das Projekt „Neuer Steg“ war schneller geschafft als gedacht.

    Die neuen Gitterroste haben gegenüber den alten Holzplanken zwei wesentliche Vorteile: Sie sind naturgemäß robuster – und der Enten- und Gänsedreck bleibt nicht mehr so gut darauf liegen, sondern wird zum größten Teil vom nächsten Regen weggespült.
    Die Bilder: (Ein Bild anklicken, dann öffnet sich eine kleine Galerie).

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    Brunch

    Am 30. März soll es einen Brunch im Kanu-Club geben…

    …Voraussetzung ist aber, dass sich genügend Leute anmelden – und bitte gebt bei der Anmeldung auch an, was Ihr jeweils selbst zum Brunch mitbringt.

    Bitte meldet Euch als Mitglied an und klickt auf die Veranstaltung.

     

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    Winterliche Grünkohlwanderung

    Wie immer zu Beginn des neuen Jahres schnürten am 12. Januar mehr als 40 Vereinsmitglieder ihre Wanderschuhe, packten sich bei morgendlichen -2 Grad warm ein und trafen sich am Bleichstein in Herdecke zur diesjährigen Grünkohlwanderung. Bei blauem Himmel ging es über den noch schneebedeckten Kaisberg zum Wasserschloss Werdringen . Dort hatten Marlis und Bernd, das TOP-Orga-Team, Glühwein „mit und ohne“ im stilvollen Innenhof vorbereitet, so dass es danach beschwingt weiter ging. Zunächst über die Ruhr, dann entlang des Harkortsees nach Herdecke, wo im Zweibrücker Hof schon die Tische zum Grünkohlessen gedeckt waren. Leckeres Essen und gute Gespräche rundeten den Vereinstag ab.
    Fazit: Eine gelungene Veranstaltung und ein fröhlicher Start ins neue Jahr!

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    Winterglühen im KCH – Ein stimmungsvoller Jahresausklang

    Alle Jahre wieder, treffen wir uns dieses Jahr am zweiten Adventswochenende zum Winterglühen im KCH.

    In einer gemütlichen und ungezwungenen vorweihnachtlichen Atmosphäre, am wärmenden Lagerfeuer, hatten wir die Gelegenheit, das Jahr 2024 Revue passieren zu lassen. Dabei konnten wir über Erlebtes sprechen und Erfahrungen austauschen. Gleichzeitig gab es schon die Möglichkeit, erste Pläne und Vorhaben für das Jahr 2025 zu schmieden.

    Kulinarische Spezialitäten und ein guter Glühwein rundeten den Abend perfekt ab. Insgesamt war es – wie immer mit euch – ein rundum gelungener Abend!

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    Defibrillator am Glaskasten – Einfach helfen, Leben retten!

    Seit Kurzem hängt neben der Eingangstür zum Glaskasten ein Defibrillator. Dieses lebensrettende Gerät hilft bei einem plötzlichen Herzstillstand und gibt euch klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen, denen ihr einfach folgen könnt. Habt keine Angst: Ihr könnt nichts falsch machen – das Wichtigste ist, überhaupt zu helfen!

    Am 9. März 2025 wird das Gerät im Rahmen eines Ersthelfer-Kurses für Mitglieder vorgestellt. Merkt euch scden Termin schon jetzt vor!

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    Nikolauspaddeln auf der Weser

    Samstagmorgen um 9.30 Uhr rollte der Vereinsbus mit 5 verschlafenen KanutInnen und einem hellwachen Fahrer (danke Ralf!) an der Einsatzstelle in Hameln an. Das fünfköpfige Empfangskomitee stand leicht unterkühlt bereit. Raureif lag über der Wiese, in der Nacht hatte es gefroren und die Morgensonne hatte noch keine Kraft. Vor dem Abladen des 7er Kanadiers und der beiden 2er Kajaks gab es noch die obligatorischen Nikolausbeutel mit weihnachtlichem Inhalt.
    Es dauerte dann eine knappe Stunde, bis alle Kanutinnen und Kanuten mit Nikolausmützen in ihren geschmückten Booten saßen, denn die Glieder werden nicht jünger und die Bootsluken im 7er anscheinend immer kleiner. (Wahrscheinlich lag es aber nur an den 4 Schichten Kleidung und den Wanderstiefeln!) Im Kanadier herrschte in diesem Jahr Frauenpower – nur der Schlagmann und der Steuermann, der sehr viel zu tun hatte – waren gendergerecht besetzt.
    Zum Aufwärmen gab es nach den ersten Flusskilometern erst mal einen Willie…
    Nach etwa der Hälfte der Strecke hieß es: „Pause! Raus aus den Booten, rein in den Matsch!“ An dem Fähranleger Großenwieden war leider der Bootssteg abgebaut worden und so konnte man artistische Übungen mit halber Drehung erleben. Am Ende des Tages sah die Gruppe eher nach Feldübung im Teutoburger Wald als nach Paddeln aus!
    Zur Belohnung konnten sich alle in der warmen Mittagssonne aufwärmen und wahlweise Herzhaftes, Süßes (war die 5er Packung Toffifees im Angebot, Heike?) oder Heißes zu sich nehmen.
    Gut gestärkt ging es wieder aufs Wasser, um die zweite Hälfte der insgesamt 28 Flusskilometer zu paddeln.
    Am Bootshaus in Rinteln wurden die Boote klar gemacht und in Windeseile der Kaffee in der vorbereiteten KCH-Kaffeemaschine gekocht und der Tisch mit den selbst gebackenen Köstlichkeiten gedeckt, so dass auch die Fahrer (ein großer Dank an Ralf, Siggi und Klaus, die noch 1 ½ Stunden Autofahrt vor sich hatten!) noch einen schnellen Kaffee und ein Stück Kuchen essen konnten. Die Nicht-Fahrer richteten sich nach der gemütlichen Kaffeerunde im Bootshaus ein und „chillten“, wie die U40er heute zu sagen pflegen.

    Um 18.00 Uhr ging es los zu dem historischen Rintelner Weihnachtsmarkt, der wie immer in idyllischer Atmosphäre zu Glühwein und Eierpunsch einlud und bei eisigen Temperaturen schon mal das Innere wärmte.

    Die übrigen verbrauchten Kalorien wurden anschließend im gemütlichen Lokal „Bodega“ aufgefüllt. In diesem Jahr war es dort überhaupt nicht voll und – bis wir kamen! – auch angenehm ruhig.
    Nach leckerem Essen und guten Gesprächen folgte der Höhepunkt des Tages: Vor der Weihnachtsmarktbühne und zum Abschluss des Live-Rock-Duos gab es einen Rock’n Roll Kurs mit Heike und Lars. Da die meisten den schnellen Drehungen nicht folgen konnten, blieb es bei heftigen Bein-, Arm- und Handbewegungen und lautstarkem Mitsingen bei „Rock around the clock“.
    Wer danach und dem Nachtspaziergang zurück zum Rintelner Kanuclub nicht schlafen konnte, war selbst schuld.

    Am Sonntag zu nachtschlafender Zeit um 8.00 Uhr füllte sich nach und nach der Kaffeetisch im Clubraum, einige Frühaufsteherinnen hatten schon Kaffee gekocht. Ein Kanute ohne mitgebrachte Verpflegung wurde auch satt! Nach dem Spülen, Packen und Boote klarmachen saßen alle um 10.30 Uhr bei Sonnenschein und frostigen Temperaturen wieder in ihren Booten. Im 7er hatte sich Neumitglied Gosia von der Leichtmatrosin innerhalb von 24 Stunden zur Schlagfrau hochgearbeitet, was ihr sichtlich Spaß machte.
    Die Mittagspause konnte in der wärmenden Sonne am Fähranleger Feldheim gemacht werden, diesmal nach einem Komfort-Ausstieg am Steg. Etwas spät kramte hier auch Siggi seinen mitgebrachten Eierlikör hervor… für die Fahrer leider zu spät!! Aber es gab genug andere Leckereien, so dass die restlichen 13 Flusskilometer von insgesamt 24 Km gestärkt angegangen werden konnten.
    Um 14.00 Uhr kam der Anleger kurz vor der Porta Westfalica in Sicht. Ein letztes Mal Akrobatik beim Aussteigen aus dem 7er, ein letztes Mal Boote ausladen, zumachen und auf den tags zuvor vorgebrachten Hänger beladen.
    Nach vielen Umarmungen, Danksagungen und Wünschen reiste die 6-köpfige Bus Crew zurück, die übrigen 5 fuhren mit dem bereit gestellten Auto zurück nach Rinteln, wo der nächste Abschied bevorstand.
    Eine tolle Nikolaus-Eisfahrt, zu der viele engagierte Mitglieder beigetragen haben:
    Ein nimmermüder Busfahrer, zwei engagierte Autorangierer (alle drei haben auf ihre Erholungszeit am Samstag verzichtet!), eine Nikoläusin und Clubraumvorbereiterin, zwei KuchenspenderInnen, eine Spül- und Aufräumcrew, die Versorgungscrews mit alkoholischen Getränken und Süßigkeiten, SpenderInnen am Glühweinstand und ein toller Organisator.
    Herzlichen Dank! Ohne alle diese wäre eine solche Vereinsfahrt nicht möglich!
    Dorothe

     

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    Haveltour

    007 mit seiner Agentin Ella auf Genuss Tour

    Anfang des Jahres entstand die Idee eine Wanderfahrt mit 2 Großcanadiern zu machen.

    Schnell war die Crew zusammen zusammengestellt : 3 Generationen, jedoch mit dem Wunsch der „Alten“,es sollte nicht um Zurücklegen von Kilometern gehen, sondern eine gemütliche Familienfahrt werden. Nun mußte ein Gewässer ohne Umtragen gefunden werden, da bot sich die Havel von Berlin bis Rathenow an, ca. 120 km, 5 Paddeltage, dazwischen 1 Ruhetag.

    Die Crew schrumpfte krankheitsbedingt von 10 auf 8 Personen. Es musste umgeplant werden, nur noch ein Canadier mit 6 Personen und Gepäckluke und 2 Personen im Kajak Ella sollten auf Tour gehen.Ein paar Tage vor der Abfahrt wurde Probe gepackt, bekommen wir alles mit? Gepäck für 8 Paddler, 4 Zelte, Verpflegung, Kocher, Töpfe usw. Für 007 und Ella war das kein Problem.

    Anfang August ging es los, gestartet wurde in Berlin am KC Charlottenburg. Am Vorabend mußte sich die Mannschaft erst mal bei einem Kroaten im Biergarten mit leckerem Essen einstimmen. Und los gings, über den Wannsee, vorbei am Grunewald durch aneinander gereihte kanalartige Seen kamen die Paddler aus dem Staunen nicht heraus. Rechts und links überwiegend alte hochherrschaftliche Villen mit parkähnlichen Gärten in denen nur der Roboterrasenmäher zu sehen war. Die berühmte Glienicker Brücke blieb rechts liegen, links ging es nach Potsdam, wo man lange einen Blick auf das Schloss Babelsberg hatte. Kurz hinter Potsdam wurde Quartier bei „Wasserfreunde Pirschheide“ gemacht.

    Der nächste Tag begann wieder mit Sonnenschein. Da bot sich als Mittagsrast die Altstadtinsel von Werder an. Schon beim Anlegen war die Eisdiele zu erkennen, köstliches italienisches Eis vom Feinsten. Und weiter gings. Das Eis war gerade verdaut, da ist ein Fischer mit Imbiß erspäht worden, also anlegen und sich über leckere Fischbrötchen freuen. Am späten Nachmittag wurde der Campingplatz in Ketzin erreicht. Abends kam eine Kunststofftischdecke zum Einsatz auf der Köstlichkeiten wie Antipasti, gegrillter Ziegenkäse mit Honig, Dipps und Baguette ausgebreitet wurden. Natürlich durfte, wie jeden Abend, Wein, Bier und ein Schnäpschen nicht fehlen.

    Am dritten Tag paddelte die Mannschaft bis Brandenburg, durch den Stadtkanal bis zum zentral gelegenen Kanuclub. „Zum Bootshaus“ ist die Abendeinkehr und es gab wieder was Leckeres auf die Gabel.

    Der nächste Tag war zum Ausruhen gedacht. Heist, bei 30 Grad die Stadt erkunden und 26 Waldmöpse von Loriot suchen, die  als lebensgroße Plastiken in der Stadt verteilt sind. Nicht alle wurden entdeckt, ein großes Eis hielt davon ab. Und dann freuten sich die Paddler auf den Abend:

    Grillgut kam auf den Rost des KC und dazu wurde leckerer Salat aus der Spülschüssel gereicht.

    Am nächsten Tag standen nur knapp 20 km an, aber der Breitling und der Plauer See mussten

    durchpaddelt werden, immer wieder gab es herrliche Ausblicke. Auf Empfehlung von zwei Mitpaddlern wurde in Briest angelegt. Dort sollte eine nette Einkehr mit DDR Charme sein. Einkehr ja, nett nein, der Ton der Bedienung erinnerte an DDR Zeiten, Speisen waren teilweise nicht mehr vorrätig, aber was noch da war schmeckte lecker. Ein vorletztes mal wurden die Zelte beim Erlebnishof Kützkow aufgeschlagen. Aus den Beständen gab es Stullen mit Belag(mit und ohne Fleisch). Ein süßer Nachtisch fehlte, kurzerhand wurden Tuc mit Nutella bestrichen: köstlich.

    Die Havel schlängelte sich am letzten Tag durch die Natur, die Seen lagen hinter uns und immer wieder gab es kleine Buchten zum Anlanden und Baden.Kurz vor Rathenow prasselte doch noch ein heftiger Regenschauer runter. Ein letztes Mal wurden beim RWK die Zelte aufgestellt. Abendessen kochen, nein! Der Pizzaservice lässt diese kulinarische Tour ausklingen.

    Fazit: es passte alles. Das Wetter, die Mannschaft, die Übernachtungsplätze, der Lebensmittelvorrat (o.k. alkohl. Getränke mussten teilweise aufgefüllt werden) nur die Lachmuskeln wurden überstrapaziert.. 

    gez. Miss Moneypenny

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    Weserbergland Rallye 2024

    Die Weserbergland Rallye konnte dieses Jahr bereits 6 Teilnehmer unseres Vereins in ihren Bann ziehen. Die Anreise erfolgte schon am Freitagnachmittag, sodass die Zelte in Minden in Ruhe aufgebaut werden konnten und das Angebot an Grillgut, Pommes und Kaltgetränken, die der KK Minden anbot, genossen werden konnte.

    Am Samstag war dann frühes Aufstehen für die Goldfahrer angesagt, um 08:00 Uhr fiel der Startschuss in Hameln. Etwas später ging es für die Silberfahrer in Rinteln los und zu guter Letzt starteten die Bronze-Fahrer in Vlotho.

    Das Ergebnis waren eine Bronzemedaille, drei Silbermedaillen und zwei Goldmedaillen, die, wie gewohnt, im Rahmen eines toll von den veranstaltenden Vereinen organisierten Abends und vielen neuen Kontakten zu den anderen Vereinen gefeiert werden konnten.

    Wer wollte, konnte am Sonntag noch eine kleine Strecke weiter paddeln; mit leichter Strömung, aufgelockert durch eine Bootsgasse am Wasserkraftwerk Petershagen bis zur Solarfähre Windheim.

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    Sommerfest

    Bei sommerlichen Temperaturen und an einem lauen Sommerabend fand das jährliche Sommerfest am Hengsteysee am 31. August wieder statt. Zahlreiche Mitglieder, aber auch viele Besucher, haben das Fest genossen. Ob Kleinkinder oder Senioren – für jeden gab es etwas Interessantes zu entdecken. Auf der Wiese wurden viele Spiele ausprobiert, oder es wurde hoch zwischen den Bäumen geklettert. Auf dem Wasser konnten diverse Kanus und Boote getestet werden. In einer gemütlichen Atmosphäre fanden viele interessante Begegnungen und Gespräche statt. Beim Sonnenuntergang sorgte der DJ für eine fröhlich-ausgelassene Stimmung. Ein rundum gelungener Tag am Hengsteysee!