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    Ruhrtalradweg: Bauplan versinkt im Schlick

    Wie geht es nun weiter mit dem Radweg, nachdem man den Eindruck hat, dass es erst mal gar nicht weiter geht.

    Genau so ist es: Es geht an der Stelle erst mal gar nicht weiter. Der Bauplan ist vor unserer Haustür quasi im Schlick versunken.

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    Sommerfest 2026: So war es…

    Wetter ging doch. Was wir nicht hatten: Laufkundschaft wegen der Baustelle am Ruhrtalradweg direkt vor unserem Tor. Was wir hatten: Coole Leute auf dem Gelände, entspannte Stimmung und zwischendurch dann doch einen DJ. Hier sind die Bilder:

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    Siggis App für Mitglieder

    Siegfried Skerra hat eine kleine Hilfe für Mitglieder programmiert: Ein App für Android- und AppleHandys. Gedacht ist sie für Reservierungen und Veranstaltungen. Guckt doch mal, ob Ihr die gebrauchen könnt.

    Neu: Die KC-Hagen App – dein direkter Zugang zum Mitgliederbereich

    Mit der KC-Hagen App hast du alle Infos und Dienste rund ums Mitgliedsein an einem Ort: Raum, Boot, Auto, Hänger – alles reservieren; Termine und Veranstaltungen melden; Quittungen einreichen; Bootslagerliste einsehen; Adressen und sogar IBAN-Änderungen übermitteln. Und das Beste: alles in einer App!

    So installierst du die App für den Mitgliederbereich

    Hinweis: Es handelt sich um eine PWA (Progressive Web App). Sie wird nicht über den App Store installiert, sondern direkt im Browser.

    • Allgemein-Tipp: Die App läuft am besten im Chrome-Browser.
    • Android-Handy
      1. Öffne den Mitgliederbereich im Browser.
      2. Tippe auf die drei Punkte oben rechts (das Menü).
      3. Falls du Firefox nutzt: Gehe auf „Mehr“ (Nur hier erforderlich).
      4. Wähle „(App) zum Startbildschirm hinzufügen“ und tippe auf Hinzufügen.
    • iPhone / iPad
      1. Öffne den Mitgliederbereich im Browser Safari.
      2. Tippe auf das Teilen-Symbol (das Quadrat mit dem Pfeil nach oben) unten in Safari.
      3. Wähle Zum Home-Bildschirm aus.
      4. Tippe oben rechts auf Hinzufügen.

    Hinweis: Auf dem iPad funktioniert die Installation nur über Safari. Auf dem iPhone kannst du die App auch über andere Browser installieren.

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    Seeleuchten 2026

    Das Seeleuchten in diesem Jahr hatte es nicht ganz leicht: Es trat am 20. Juni in direkte Konkurrenz zur Fußball-WM. Deutschland gegen die Elfenbeinküste – und gleichzeitig Seeleuchten am See. Wie würde das ausgehen?
    Wer unbedingt Fußball schauen wollte, war beim Public Viewing im Strandhaus gut aufgehoben – mit Leinwand und bestem Blick aufs Spiel.


    Spannend war allerdings, wo sich die anderen Zuschauer tummelten: auf dem Steg vor dem Strandhaus. Von dort hatte man einen prima Blick aufs Seeleuchten – vom Fußball bekam man dagegen höchstens die Tore akustisch mit. Und der Steg war voll. Nicht ganz so voll wie im vergangenen Jahr. Aber immerhin so voll, dass man von einer gewissen Entscheidungsfreude beim Publikum sprechen kann.
    Auch die Uferböschung zum See hin war gut besetzt. Offenbar waren für viele die Lichter auf dem Wasser interessanter als das Geschehen auf der Leinwand.
    Das Seeleuchten hat also seine Fans – und das durchaus zahlreich: Knapp über 2.000 Besucherinnen und Besucher waren in diesem Jahr nach unserer Schätzung dabei. Damit zwar etwas weniger als im vergangenen Jahr, aber angesichts der durchaus namhaften Konkurrenz durch den Fußball doch ein ziemlich beachtliches Ergebnis.
    Wer noch einmal schauen möchte, wie schön der Abend war:

     

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    Hagener SPD-Fraktion besucht den KCH

    Im vergangenen Jahr war die CDU zu Besuch beim KCH, vor einigen Wochen folgte die SPD-Ratsfraktion. Die Fraktionsmitglieder nutzten unseren Verein für ihre Sitzung und bekamen dabei auch einen direkten Einblick in unsere Arbeit und die Situation am Hengsteysee.

    Für uns ist der Austausch mit der Kommunalpolitik wichtig – und zwar unabhängig von der jeweiligen Tagespolitik. Als Verein sind wir auf gute Kontakte zu den politischen Entscheidungsträgern angewiesen, denn viele Themen, die unseren Vereinsalltag und den See betreffen, werden letztlich auch auf kommunaler Ebene entschieden. Dazu gehören beispielsweise Fragen rund um das Mähboot oder den Umgang mit der Wasserpest.
    Solche Gespräche ersetzen natürlich keine politischen Entscheidungen, sorgen aber dafür, dass die Verantwortlichen die Situation vor Ort besser kennen und unsere Anliegen einordnen können. Gerade bei Themen, die sich manchmal etwas zäh entwickeln, ist es hilfreich, wenn Politikerinnen und Politiker wissen, worüber gesprochen wird und welche Auswirkungen Entscheidungen ganz konkret haben.

    Nach der Fraktionssitzung ging es deshalb noch gemeinsam aufs Wasser: Die Ratsmitglieder steuerten unter fachkundiger Anleitung einen Kanadier und bekamen von Lars natürlich auch eine ausführliche Einweisung in das Thema Wasserpest. Die SPD-Fraktion hat ihren Besuch anschließend auch auf ihrer Internetseite aufgegriffen. (Kann man hier gucken).
    Wir möchten diesen Austausch gerne fortsetzen und auch Vertreterinnen und Vertreter anderer Parteien zu uns einladen. Denn ein Besuch beim KCH ist eine gute Gelegenheit, unseren Verein, den Wassersport und natürlich auch die besonderen Herausforderungen rund um den Hengsteysee unmittelbar vor Ort kennenzulernen.
    Wir werden weiter auch andere Parteien einladen, um sich bei uns umzusehen.

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    Sparkassenförderung: Dankeschön!

    Nach der erfolgreichen Sanierung eines Gebäudeteils aus den 1970er Jahren hat sich der Kanu-Club Hagen bei der Sparkassenstiftung für Hagen im Rahmen eines Ortstermins für die Unterstützung bedankt.
    Stiftungsvorstand Thorsten Irmer überzeugte sich dabei persönlich vom gelungenen Ergebnis der Maßnahmen.

    Foto vlnr: David Borringo (KCH), Lars Bleckmann (Vorstandsvorsitzender KCH), Ralf Kuhenne (KCH) Heike Bleckmann (KCH).

    Mit Unterstützung ortsansässiger Firmen konnte die Sanierung des Flurs im Sporttrakt erfolgreich umgesetzt werden.
    Die Gesamtkosten des Projekts beliefen sich auf rund 12.500 Euro. Davon übernahm die Sparkassenstiftung 10.000 Euro aus ihrem Förderetat.
    Zusätzlich leisteten zwei handwerklich erfahrene Vereinsmitglieder rund 50 Stunden Eigenarbeit, um den Flur zu den Umkleidekabinen und zum Fitnessraum umfassend zu erneuern.
    Für die Mitglieder des Kanu-Clubs bedeutete die Förderung eine erhebliche Entlastung. „Der Verein wirtschaftet solide, doch eine Investition in dieser Größenordnung stellt auch für uns eine große Herausforderung dar“, Lars Bleckmann, Vositzender des Kanu Club Hagen.

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    Rambo brachte sie zusammen: Claudia Ernst und Olaf Mönig

    Die beiden erlebt man am besten zusammen. Mit Olaf Mönig und Claudia Ernst kann man gut ins Quatschen kommen. Sie bringen berufliches Wissen aus sehr unterschiedlichen Bereichen zusammen, haben ein gemeinsames großes Interesse an Kunst – und natürlich am Wassersport – und sie haben eine lustige Geschichte als Paar. Alles zusammen genommen, ist das eine unschlagbare Kombination.

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    Märchenwald und Savoir-vivre

    Wenn 14 KCHler 4 bzw. 5 Tage zusammen paddeln, wandern, radeln, kochen, essen (lecker!), trinken (kaum!), singen und flanieren, gibt es viel zu erzählen.
    Damit dieser Bericht nicht zu ausufernd wird, folgt nur eine kurze Zusammenfassung mit einigen unvergesslichen Höhepunkten.

    Tag 1

    Einige sind schon am Tag vorher zur Paddlergilde Kehl angereist und genießen den ersten kühlen Sonnentag zur Erkundung Straßburgs (nur einmal über die Brücke!) zu Rad, zu Fuß oder mit dem Bähnle durch die Stadt, bevor abends die „werktägige Masse“ aufschließt.
    Fahrtenleiter Siegfried und seine aus Berlin angereiste Partnerin Ingrid gehören zwar auch dieser Klientel an, sind aber zur Vorbereitung der Tour inklusive des Entzündens des antiken Ölofens im Vereinsheim schon seit Montag dort.

    Tag 2


    Nach dem ersten gemeinsamen Frühstück Boote auf den Hänger und die Autos laden und zur Einsatzstelle der ca. 17 km langen „Straßburg-Rundtour“ (Canal de la Marne au Rhin au Li au Ar) starten. 13 Kanutinnen und Kanuten – davon 2 ü70 bei ihrer ersten Kanadier-Tour! – erlebten eine phantastische Fahrt durch die Grachten von „Klein-Paris“. Hinter jeder Biegung ein anderes Bild und auch die Mittagspause konnte bei zwar sehr kühlen Temperaturen, aber immerhin einigen Sonnenstrahlen eingenommen werden.
    Nach der Rückkehr zum Bootshaus und ausgiebigem Aufwärmen unter den heißen Duschen des benachbarten Yachtclubs ging es mit der Straßenbahn wieder über den Rhein. In einer echten elsässischen „Winstub“, von Siegfried großartig ausgewählt, mit engen Holzbänken und hoher Wärmeentwicklung, wurden alle kulinarischen Genüsse erfüllt.
    Der Nussschnaps im Vereinsheim passte trotzdem noch!

    Tag 3

    Ein sonniges Osterfrühstück mit liebevoll gebastelten Osternestern von Marlis, die auch zuvor schon die Deko gestaltet hatte, erwartete die Runde.
    Neben den zwei Nicht-Paddlern vom Vortag und zwei Aussteigern mussten leider zwei weitere MitstreiterInnen aus gesundheitlichen Gründen die Heimfahrt antreten.
    Da waren’s nur noch 8 Kanuten, die zur nächsten ca. 14 km langen Tour durch das Groschenwasser, beginnend am Baggersee Mittelgrund, aufbrachen.
    Es folgte eine wunderschöne Fahrt durch einen Märchenwald mit vielen Windungen, Sträuchern, Totholz, Stauwehren und Hunderten von Vögeln. Die Pausenstelle gestaltete sich etwas knifflig, so dass die Anlegemanöver schon mal unorthodox ausfielen.
    Abends Einkehr in den benachbarten Yachtclub mit viel Wartezeit, aber leckerem Essen und herrlichem Blick über den Rhein bei Sonnenuntergang.

     

     

    Tag 4

    Da waren’s nur noch 6… Zwei Damen mussten ihren lahmen Muskeln etwas Erholung schenken, außerdem wurden diese nachmittags beim Sturm zur Sicherung der neuen Markise am Wohnwagen dringend gebraucht und zur Vorbereitung des Büffets für den Grillabend.
    Die ausdauernden 6 Kanutinnen und Kanuten waren fast 10 Stunden unterwegs, um die Anfahrt zum sagenumwobenen Taubergießen, das Vorbringen der Autos, die sich durch eine herrliche Landschaft windende 15 km lange Paddelstrecke (samt Umtragen), das Aus-den-Sträuchern-retten (diesmal Materialschaden!) und das Espresso-Kochen und Sprit tanken zu vollbringen.
    Gut, dass der Grill schnell „angeschmissen“ war und das kalte Büffet im Bootshaus bereitstand. Nach ausreichender Stärkung ging es zum ersten Rudelsingen des KCH im Stuhlkreis. Drei FreundInnen von Siegfried und Ingrid waren zur musikalischen Unterstützung angereist.


    Bei „Marmor, Stein und Eisen bricht“ kam es zu gesanglichen Höhepunkten, während die langsamen Balladen eher in den alkoholischen Getränken versanken.
    Nach Abschluss des musikalischen Teils gab es um Mitternacht einen weiteren Höhepunkt: das Anstoßen auf den Geburtstag eines gewissen Lars B. aus H. Eine Fortsetzung der Feier gab es an

    Tag 5

    Geburtstagsfrühstück, Ostereier suchen auf dem Gelände, (Osterhase = Fahrtenleiter?!) Gruppenfoto, Abschied von 4 MitstreiterInnen, dann Fahrt mit der Straßenbahn nach Kehl, wo eigentlich eine gemeinsame Bootsfahrt (mit Motor!) durch Straßburg geplant war, die aufgrund der langen Wartezeit in eine Bähnchen-Fahrt umgewandelt wurde. Durch Bestechen des Fahrpersonals (Danke Klaus!) durfte sogar Carlos mitfahren! (Wer ist Carlos? Auflösung in der nächsten Ausgabe!)
    Eisessen im Schatten bei gefühlten 3 Grad, Rödeln am Verein und gemeinsames Linsen-Eintopf-Essen zum Abschluss samt Leeren der Eierlikör-, Sekt- und übriger Reserven rundeten den Tag ab.

    Abschied


    Nach Frühstück und diversen Reinigungsaktionen mussten noch zwei Wohnwagen, ein Wohnmobil und ein PKW beladen werden. Beim besonderen Ausholen eines Wohnwagengespanns wegen einer erwarteten Wohnmobildurchfahrt kam es zu einer geräuschvollen Abstoßungsreaktion an einem geparkten PKW. Schreck, Fluchen, Regeln, Runterkommen!
    Unisono: Kann jedem passieren, Hauptsache kein Personenschaden!

    Fazit: Ein bisschen Schwund ist immer… an Personen, an Material, an Nussschnaps…!
    Dagegen steht ein Plus an Spaß, Gemeinschaft und Muskeln.
    Also: ersteres minimieren, zweites ausbauen. Auf ein Neues!
    Herzlichen Dank an Siegfried für die Vorbereitung und die tollen Touren.
    (Dorothe Falkenstein)

     

    Fotogalerie

    (Ein Bild anklicken öffnet die Galerieansicht)

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    Ruhr Rallye: Medaillen und leichte Kopfgefährdung

    Sonnenschein, Medaillen und leichte Kopfgefährdung – die Kanu Ruhr-Rallye NRW hatte in diesem Jahr wirklich alles zu bieten!


    Mit drei Kanut*innen ging unser Verein an den Start. Die Ruhr zeigte sich von ihrer schönsten Seite, das Wetter war perfekt und die gute Laune paddelte praktisch von allein mit.
    Doch beim Umtragen der Boote wurde klar: Heute wird nicht nur gepaddelt, sondern auch auf spontane Ausweichmanöver trainiert. Besonders ein Mitpaddler sorgte dabei unfreiwillig für Unterhaltung, als sein geschultertes Boot den Mitstreiter*innen mehr als einmal verdächtig nahe kam – und gelegentlich auch direkten Kopfkontakt herstellte. Helmtragen wäre an Land also vielleicht keine schlechte Idee gewesen.


    Auf dem Wasser lief es dafür deutlich kontrollierter – und vor allem wunderschön. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bedingungen paddelten wir durch eine wunderschöne Kulisse. Besonders schön: Mehrere Eisvögel saßen am Ufer auf Ästen und auch ein Nutria hat uns ein Stück begleitet.
    Am Ende konnten wir eine Goldmedaille sowie zwei Bronzemedaillen mit nach Hause bringen (sowie eine Beule am Hinterkopf).
    Die Ruhr-Rallye NRW war damit nicht nur sportlich ein voller Erfolg, sondern auch ein rundum gelungener Tag auf dem Wasser.
    (Rike Bleckmann)