Kanu-Club Hagen

am Hengsteysee

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Einweihung des neuen Wikinger-Piers am Hengsteysee

Am 9. September wurde offiziell der neue Wikinger-Pier am Nordufer des Hengsteysees freigegeben.  Vertreter aus Politik, Unternehmen und Initiativen,  die die Entwicklung des Piers in den letzten zwei Jahren erdacht und vorangetrieben haben, waren zur Einweihung gekommen.

Der öffentlich zugängliche Steg ist ein Projekt der „Zukunftsschmiede“, die bürgerschaftliches Engagement in Hagen und Umgebung fördert. Dabei soll der Wikinger-Pier der Startschuss sein, um das Freizeitangebot am Hengsteysee attraktiver zu machen. Sponsor ist das Hagener Freizeitunternehmen „Wikinger Reisen“, das gerade seinen 50. Geburtstag feierte und 25 000 € für den neuen Qualitätssteg zur Verfügung stellte.

Der OB der Stadt Hagen Erik O. Schulz, der selbst regelmäßig seine Laufrunden am Hengsteysee absolviert, stieg nach den Ansprachen zusammen mit dem Initiator Ralf Schaepe in einen Kanadier und testete bei einer zügigen Wassertour das An- und Ablegen.

Der 1. Vorsitzende des KC Hagen Rainer Laatsch war ebenso wie einige Mitglieder anwesend; in Gesprächen am Rande bei Kaffee und Kuchen wurden weitere mögliche Projekte besprochen. Für den KCH ist der Pier interessant für Kurzfahrten, Wettkämpfe und Werbeveranstaltungen z.B. mit anderen Initiativen.

Der Vorsitzende des KC Hagen Rainer Laaatsch begrüßt den Hagener OB  Erik O. Schulz

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Kanutour Amsterdam

Tulpen, Grachten, Kibbeling
3–Generationen-Paddeln rund um Haarlem und Amsterdam, >>zu den Bildern
Da hatte sich unser Wanderwart Uli was richtig Schönes ausgedacht! Die diesjährige Himmelfahrtstour (10. – 13.05.) führte 17 Kanutinnen und Kanuten des KCH zwischen U14 und 70+ nach Holland zum Haarlemer Kanuclub.
Auf dem Programm standen 3 Paddeltouren und ein „freier“ Tag. Nachdem am Donnerstagmorgen die letzten Nicht-Rentner eingetroffen waren und um 10.00 pünktlich neben ihrem Zelt im Boot saßen (!), ging es (zwar nicht sofort, aber direkt!) vom schön gelegenen und ruhigen Kanuclub los.
Brücken, Grachten, Hausboote, Sonne …. der Blick kann schweifen, die Seele baumeln, die Welt ist schön!
Nach zwei Paddelstunden und viel Muskelkraft sollte ein verwunschener Rastplatz mit Gastronomie auf uns warten. Erst mal warteten wir…. Die Mägen knurrten, die Kehlen waren trocken, die Stimmung sank etwas … da kam die Rettung in Form der Pächterin. In kürzester Zeit schaffte sie es, 17 hungrige und durstige Kanuten und nachkommende Gäste mit Appelkoeken und anderen Leckereien zu verwöhnen.
Nach knapp 17 Km ging es durch „Klein-Amsterdam“ wieder zurück zum Vereinsplatz. Ein Besuch im Chinarestaurant inklusive Radtour rundete den ersten schönen Tag ab.
Freitag stand Amsterdam auf dem Programm. Pünktliche Abfahrt, das ein oder andere Navi wollte nicht so recht, aber schließlich waren alle an der Einsatzstelle, etwa 4 Km vor der eigentlichen Innenstadt. Hier gab es alles eine Nummer größer als am Vortag: unterschiedlichste Hausboote, erstaunliche Architektur, jede Menge Rudervereine, Freiluftgastronomie, und mit jedem Kilometer wurde es dichter. Im inneren Ring von Amsterdam mit unzähligen Brücken und Grachten war kaum ein Plätzchen ohne Radfahrer und Besucher zu finden. Gut, dass wir auf dem Wasser unterwegs waren!
Wir 17 Kanuten mit 9 Booten und Vereinskleidung gaben wohl ein so reizvolles Motiv ab, dass alle paar Sekunden eine Kamera auf uns gehalten wurde (das hätte unseren Verein finanziell retten können, pro Foto 1 €!!).
Die Suche nach einem Anlegeplatz gestaltete sich äußerst schwierig, und das nach dem sehnsüchtigen Blick auf Hunderte von Freiluftcafés. Irgendwann klappte es ….. und jetzt ging die Sucherei nach freien Plätzen richtig los! Nach 1 ½ Stunden trafen sich alle gestärkt wieder für viele weitere Runden durch Grachten, „Einbahnstraßen“, zwischen hupenden Schiffen und niedrigen Brücken, und endlich wieder in ruhigere Gewässer.
Und dann noch ein schöner Ruderclub mit Anleger! Eis, Bier, Hinlegen und wieder aufraffen (schwer!) für die letzten Kilometer. Aufladen, Kanuclub, Bier genießen am Wasser!
Ein gemütlicher Abend mit Kochen und Klönen beendete den zweiten Tag.
Samstag: ausschlafen! Gemütlich frühstücken! Und ausschwirren… nach Haarlem mit dem Rad, Kibbeling essen auf dem wunderschönen Markt, zum Keukenhof mit dem E-Bike, relaxen, lesen, kochen. Auf Neudeutsch: Chillen!! Und das Wetter spielte immer noch mit.
Das sollte sich am Sonntag ändern. Pünktlich nach Zeltabbau (Klaus und Dorothe) und Packen fing es 3 Minuten nach Abfahrt an zu regnen. Das ist Timing! Die geplante Paddeltour fiel aus, einige reisten ab, andere fuhren noch ein paar Tage ins Blaue.
Dorothe

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Neuer Bootssteg am KC Hagen

Der alte Bootssteg am KC Hagen war in die Jahre gekommen und wurde immer wieder vom Wasser des Hengsteysees überspült. Und was ist ein Kanuclub ohne Steg?

So machten sich einige engagierte Mitglieder daran, mit viel Schweiß die alte Anlage abzubauen, eine neue Unterkonstruktion zu installieren und die alten Holzplanken wieder aufzulegen und zu verankern.
Somit können die Mitglieder pünktlich zum hoffentlich bald beginnenden Frühsommer wieder trockenen Fußes in Kajaks, Kanadier und Jugendboote steigen.

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Kinder Schnupperpaddeln 2019 – am Kanu-Club in Hagen

Der Kanu-Club in Hagen hatte am Sonntag, den 7. April 2019, zum ersten offenen Schnupperpaddeln in diesem Jahr eingeladen. Diesmal für Kinder ab 6 Jahren.

Die Sonne strahlte pünktlich zum Schnupperpaddeln für Kinder am Kanu-Club Hagen(KCH). Es waren 37 Kinder der Einladung des KCH gefolgt, welche zum ersten Mal in einem Boot saßen und strahlten!

Für Speis und Trank war gesorgt, Grillwürste, Kaffee und frische Waffeln fanden reißenden Absatz.
So konnten auch die Eltern und Großeltern am Rande des Hengsteysees und auf dem Vereinsgelände die Seele baumeln lassen und ihren Sprösslingen zuschauen.

Die Kinder wurden gruppenweise vom KCH Jugendwart Martin Hörnig und seiner erfahrenen KCH Jugend-Crew mit Schwimmwesten und Booten ausgestattet und in das Paddeln eingeführt. Eine halbe Stunde durfte jede Gruppe eine kleine Ausfahrt machen, Wasserkontakt nicht ausgeschlossen. Aber warme Duschen und Wechselkleidung warteten ja am Vereinshaus!

Viele Kinder möchten wiederkommen, wenn es nach den Sommerferien mit den regelmäßigen wöchentlichen Übungsstunden weitergeht.